O+F Roadshow:
Sechs Maschinen im Direktvergleich
QUICKBORN, 13.06.12 - Memmingen und Hannover waren die Schauplätze der Demo-Events von Oppermann & Fuss. Mit Live-Vorführungen zeigten die Quickborner Spezialisten ihren Kunden die Vorteile der neuesten mobilen Sieb- und Brechanlagen.
Sieht seine Prioritäten jetzt klar im Süden: Geschäftsführer Peter Oppermann. | Fotos: O+F
Wenn Unternehmer aus der Bau-, Recycling- und Steinbruchwirtschaft die Gelegenheit haben, Sieb- und Brechanlagen in verschiedenen Einsätzen live zu erleben, können sie leichter entscheiden, welche der Maschinen sich eher für ihre Aufgaben eignet. Schließlich will keiner die Katze im Sack kaufen. Im April luden die Quickborner Spezialisten für Sieb- und Brechanlagen zu Roadshows, bei denen es reichlich Zeit zum Vergleichen und Ausprobieren gab. Für die Kundschaft aus der Nordhälfte Deutschlands war das Gelände der Firma FBT Fertigbeton & Transport in Langenhagen bei Hannover der Treffpunkt. Die Interessenten aus dem süddeutschen Raum konnten am Kiesgruben- und Deponie-Gelände der Max Wild GmbH in Berkheim-Eichenberg bei Memmingen „Maschinen live“ erleben.
Demo-Event in Memmingen
Auf dem norddeutschen Markt ist der Quickborner Händler seit über 35 Jahren verlässlicher Partner von Steinbrüchen, Sand- und Kiesgruben sowie Recycling-Unternehmen. In Bayern und Baden-Württemberg dagegen war das Unternehmen noch bis vor kurzem weniger bekannt. Deshalb hatte die Roadshow-Station in Memmingen für Geschäftsführer Peter Oppermann einen besonderen Stellenwert: „Eine unserer Prioritäten liegt jetzt ganz klar im Süden. Wir wollen in dieser Region noch aktiver sein, Vertrauen aufbauen und neue Kunden gewinnen.“ Seit zwei Jahren hat Oppermann & Fuss auch in Süddeutschland den Vertrieb für Keestrack und Sandvik-Anlagen übernommen und verstärkt in den Süden expandiert. Inzwischen ist die Firma mit einem umfangreichen Mietpool sowie mit Verkaufsberatern und Monteuren vor Ort vertreten.
Das Kiesgruben- und Deponie-Gelände der Firma Max Wild, die von den vier Brüdern Max, Roland, Elmar und Jochen Wild geleitet wird, wurde nicht zufällig ausgewählt. Das europaweit tätige Unternehmen besitzt bereits eine Keestrack-Siebanlage in seinem umfangreichen Maschinenpark, und es bestehen persönliche Kontakte seit den 80er Jahren.
Sechs Maschinen waren in Aktion auf dem Gelände der Max Wild GmbH in Berkheim-Eichenberg.
Sechs Maschinen konnten die Besucher in Berkheim in Aktion erleben: Die Siebanlagenmodelle „Frontier“ und „Explorer 1800“ von Keestrack, der „Omtrack Argo“-Backenbrecher sowie der Prallbrecher Sandvik QI240 und der Kegelbrecher Sandvik QH331 und nicht zuletzt das raupenmobile Haldenband „Anaconda TR6042“.
„Für mich ist es sehr interessant, hier auf dem Platz, auf dem ich täglich tätig bin, verschiedene Anlagen gleichzeitig bei der Arbeit zu beobachten,“ sagt Christian Bilger, Leiter Flächenrecycling bei Max Wild. „Da unterschiedliche Materialien zum Einsatz kommen, kann jede Maschine zeigen, wo ihre Stärken liegen.“